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Nach dem Gletscherseeausbruch in der Region Rasuwa hat die Flut ganze Dörfer entlang des Trishuli-Flusses mitgerissen - fünf Tage nach Beginn der Katastrophe ist bereits der zweite Transport im Krisengebiet angekommen. Ram konnte dort mit dem zuständigen Minister sprechen und auch Vorschläge zur Verteilung der Hilfsgüter machen.

Ram kennt die Gegend und die Dörfer dort sehr gut und darf nun die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden direkt nach dem tatsächlichen Bedarf für die Versorgung der Flüchtlinge fragen. Diese Anfragen werden anschließend von den Gemeinden direkt an den Militärstützpunkt geschickt. So können die Dörfer per Helikopter bedarfsorientiert beliefert werden. Eine weitere Lieferung startet in den nächsten Tagen. Ram hat dazu ein kurzes Video aus dem Krisengebiet geschickt.

Nach unserem Motto „Viel hilft nicht immer viel” werden Ram, Ramesh und die Helferinnen und Helfer von NHEFoN sehr genau darauf achten, dass die Hilfe koordiniert, kontrolliert und bedarfsgerecht ankommt.

Danke an alle Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich mit den Menschen in dieser großen Krise solidarisch zeigen, sowie an alle, die ehrenamtlich in Nepal für NHEFoN Unglaubliches leisten.

Herzliche Grüße,

Anne Peter, Vorstand Gecotec e.V.
Ram Kumar Tamang, NHEFoN Nepal

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Vermerk: Direkthilfe Nepal